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NEWS


 

 

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Bildung braucht bessere Bedingungen

 

Liebe Schulleitung,
 
Liebe Schulelternbeiratsvertreter,
Liebe Eltern,
 

wir halten die abqualifizierende, mißachtende Bezahlung der Grundschullehrer in der Tat für falsch: 

Kinder benötigen bereits in der KITA und dann gerade in der Grundschule optimale Förderung, denn hier werden die Grundlagen gelegt. 

Die niedrigere Einstufung dürfte bereits in der Entscheidung für ein Studium dazu geführt haben, daß Standesdünkel entsteht und Menschen, die als künftige Lehrkräfte gerade hier benötigt werden und geeignet wären, sich für ein anderes Studium entscheiden. Jetzt auch noch qua KuMi das Niveau runterzufahren, belegt zum einen eine verfehlte Schulpolitik seit Jahren, führt aber zwangsläufig dazu, daß Kinder in den nächsten Jahren nicht nur nicht optimal, sondern nicht einmal ausreichend gefördert werden (können) - die dadurch entstehende Delle werden später alle - auch die Solidargemeinschaft - zu spüren bekommen.

 
Falls wir also etwas dazu beitragen könnten, hier die Weichen ganz schnell anders zu stellen, wäre das prima.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Flyer :Bildung in der

digitalen Welt

download unter:  http://www.stadtelternbeirat-marburg.de/download/flyer-bildung-in-der-digitalen-welt/ 

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Der STEB vernetzt sich

Mit Hilfe des Fachdienst Schule Herrn Etzelmüller und der Leiterin des Medienzentrum Frau Herzberger-Boss wurden Email-Adressen für die Elternbeiräte (SEB) an den Marburger Schulen eingerichtet, die eine Vernetzung zwischen Schul-, Stadt-, Kreis-, Landes- und Bundeselternbeirat, sowie den Behörden und Institutionen ermöglicht und vereinfacht.

Wir bedanken uns!

 

Wie die Schulelternbeiräte der Marburger Schulen erreichbar sind, finden Sie unter:

http://www.stadtelternbeirat-marburg.de/vernetzung-des-steb/erreichbarkeit-der-schuleleternbeiraete-der-marburger-schulen/

 

 

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           SUN-Projekt des Staatlichen Schulamt

Themen des Jugendmedienschutzes
und die unerlässliche Zusammenarbeit von Schule und Eltern bei der Medienerziehung

 

Ganz natürlich versuchen Eltern, ihre Kinder vor belastenden Erfahrungen zu schützen. Im „echten“ Leben sind diese oft besser sichtbar als im Internet: Wir ziehen unseren Kindern Fahrradhelme auf und warnen sie, mit Fremden zu gehen.


Die Risiken des Internets sind aber vielen Eltern nicht bewusst, wie Rechtsextremismus, Pornografie, Gewalt und Pädosexualität. Es fordert Eltern auf, sich mit dem Thema „Sicherheit im Internet“ auseinanderzusetzen.

Die Schulen müssen dies seit einigen Jahren immer intensiver tun. Praktisch jeder Zwölf- bis 19-Jährige besitzt ein eigenes Handy (98 %), fast alle haben ein Smartphone. Das hat Auswirkungen auf das Miteinander in den Schulen: Wo beginnt und endet die private Nutzung und wie viel „online“ tut den Jugendlichen gut? Die Einhaltung von Persönlichkeitsrechten und des Datenschutzes sind wichtige Fragen, die Medienbildung thematisieren muss.

Aber Medienbildung ist nur die eine Seite: Medienerziehung ist die andere. Mit der nahezu vollständigen Ausstattung der Zwölf- bis 19- Jährigen mit Smartphones stehen die Jugendlichen und deren Erziehungsverantwortliche vor der Frage nach Nutzungszeiten, Inhalten, Zugriffsrechten etc. Eltern müssen unter Umständen damit umgehen, dass Kinder ob freiwillig oder unfreiwillig Gewaltszenen sehen, dass sie Opfer von Mobbing in Klassenchats werden oder dass allzu freizügige Bilder ihrer Töchter kursieren.

Um eines klar zu sagen: Das Internet darf nicht verteufelt werden. Es ist Teil unserer Lebensrealität und ebenso wenig noch wegzudenken wie Fernsehen oder Bücher.
Das Internet mit den Sozialen Communities kommt dabei den Interessen der Jugendlichen entgegen: sie können verschiedene Rollen ausprobieren, finden Selbstbestätigung durch Gleichaltrige und andere mit denselben Interessen und pflegen ihre Freundschaften. Die wichtigste Funktion des Internets ist für Jugendliche Kommunikation.

Nähere Infos zum Thema erhalten Sie über das Staatliche Schulamt Marburg - Medienfachberatung:

 

ulrich.mueller@kultus-hessen.de