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NEWS

 

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Einladung

 Das Marburger Jugendbildungswerk besteht nunmehr seit 30 Jahren.  Dieses Jubiläum wollen wir mit Ihnen/Euch gemeinsam feiern! Wir haben es zum Anlass genommen, eine kleine Vortragsreihe zu konzipieren.

 Zum Auftrag des Jubiläumsjahres laden wir Sie/Euch herzlich ein zum Vortrag

 

„Wie ticken Jugendliche 2016?“

Lebenswelten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren in Deutschland

Ergebnisse der SINUS-Jugendstudie

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Mittwoch, den 3. Mai 2017, um 17:00 Uhr,

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Rathaus der Universitätsstadt Marburg, Historischer Saal.

 

 Details zur Veranstaltung finden sie/ihr in der beigefügten Einladung.

 Über Ihr /Dein Kommen würden wir uns freuen.


 

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 Flyer: Bildung in der digitalen Welt

download unter:  http://www.stadtelternbeirat-marburg.de/download/flyer-bildung-in-der-digitalen-welt/ 

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Der STEB vernetzt sich

Mit Hilfe des Fachdienst Schule Herrn Etzelmüller und der Leiterin des Medienzentrum Frau Herzberger-Boss wurden Email-Adressen für die Elternbeiräte (SEB) an den Marburger Schulen eingerichtet, die eine Vernetzung zwischen Schul-, Stadt-, Kreis-, Landes- und Bundeselternbeirat, sowie den Behörden und Institutionen ermöglicht und vereinfacht.

Wir bedanken uns!

 

Wie die Schulelternbeiräte der Marburger Schulen erreichbar sind, finden Sie unter:

http://www.stadtelternbeirat-marburg.de/vernetzung-des-steb/erreichbarkeit-der-schuleleternbeiraete-der-marburger-schulen/

 

 

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medien-sicher.de - Günter Steppich

 

Jugendmedienschutz lässt sich aus gesetzlichen, technischen und pädagogischen Blickwinkeln betrachten.

Der Fokus dieser Website liegt auf Medienbildung und -erziehung, d.h. auf der Vermittlung von „digitalen Kompetenzen“, die es Kindern und Jugendlichen ermöglichen, mit Computern, dem Internet, Handys und Spielekonsolen souverän, verantwortungsvoll, kritisch  und sicherheitsbewusst umzugehen.

Kinderschutzsoftware, mittels derer sich insbesondere Inhalt und Umfang der Internetnutzung kontrollieren und beschränken lassen, ist zum Schutz von Heranwachsenden und insbesondere zur Umsetzung von Erziehungszielen nur begrenzt tauglich. Sie kann bestenfalls bis zum Alter von ca. 14 Jahren unterstützend eingesetzt werden, unvermeidlich ist dabei aber, dass Eltern sich intensiv damit befassen.

Keine technische Neuerung hat die Lebenswelt Heranwachsender so schnell und nachhaltig verändert wie die elektronischen Medien.  Insbesondere das Internet ist faszinierend und bietet unendliche positive und produktive Möglichkeiten, doch auf der Datenautobahn lauern auch zahlreiche Risiken, die sich zudem ständig verändern. Erstmals in der Geschichte der Menschheit existiert eine neue Technologie, mit der sich die meisten Kinder besser auskennen und mehr beschäftigen als ihre Eltern, die bei diesem Erziehungsthema nicht auf eigene Kindheitserfahrungen zurückgreifen können.


Demzufolge sind viele Kinder und Jugendliche unaufgeklärt, sorglos und unkontrolliert im Internet unterwegs. Niemand würde seinem Kind mit den Worten “Hier, lern fahren!” einfach den Autoschlüssel in die Hand drücken, aber in Bezug auf die digitalen Medien fehlt häufig jegliches Problembewusstsein. Eltern müssen die Mediennutzung ihrer Kinder aktiv begleiten und sich kritisch damit befassen, doch der Mehrheit fehlt es dazu an grundlegende Kenntnissen. Viele wissen gar nicht, was ihre Kinder im Netz tun, mit wem sie da zu tun haben und zu welchen Uhrzeiten. Vielen ist noch nicht einmal ansatzweise bewusst, welche Inhalte das weltweite Netz mit wenigen Mausklicks erreichbar macht. Das möchten und müssen wir ändern, denn: Der einzig wirksame Jugendmedienschutz sind medienkompetente Eltern und Lehrer!

 

http://www.medien-sicher.de/