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NEWS

SAVE THE DATE - NÄCHSTE REGULÄRE STEB-SITZUNG

Mittwoch, den06.06.2018/ 19.00 Uhr

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Malwettbewerb

"Kinder brauchen Frieden und Bildung"

 

Liebe Eltern,

Liebe Kinder,

  • Der Wunsch nach Frieden vereint die Kinder – überall auf der Welt wünschen sich Kinder in Frieden leben, lernen und spielen zu können.
  • Wir wünschen uns Bilder zum Thema  „Kinder brauchen Frieden und Bildung“. Wie sollte eine Welt für Kinder aussehen, damit alle in Frieden aufwachsen können und weltweit die gleichen Rechte auf eine gute Bildung bekommen??
  • Kleine und große Kinder sind aufgerufen, ihrer Phantasie zu diesem Thema freien Lauf zu lassen und kräftig mitzumalen.
  • Greift zu Pinsel, Stift oder Maus … und malt ein DIN A4-Bild. Erlaubt ist was gefällt. Zeichnungen oder Fotos, Collagen, Computergrafiken, Comics.
  • Die besten Motive werden zu unserem Spendenlauf „Für mehr Chancengleichheit“ am Samstag, den 16.06.2018 – 14.00 Uhr im Georg-Gassmann-Stadion prämiert und ausgestellt. Den GewinnerInnen winken attraktive Sachpreise.
  • Einsendeschluss: 30.04.2018
  • Einsenden der Arbeiten bei:                     Stadtelternbeirat der Universitätsstadt Marburg                                                                             Wolfram-Alexander Adam                                                                      Stadtwaldstr. 66/ 35037 Marburg 

 oder per Email an: steb.marburg@web.de                                                              

 

Bitte folgende Angaben bei Abgabe auf der Rückseite Eures Bildes machen

 

Name, Alter, Adresse, Telefonnummer, Email, Schule/ Klasse, weitere Anmerkungen zum Bild sind erlaubt!

 

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Bildung braucht bessere Bedingungen

 

Liebe Schulleitung,
 
Liebe Schulelternbeiratsvertreter,
Liebe Eltern,
 

wir halten die abqualifizierende, mißachtende Bezahlung der Grundschullehrer in der Tat für falsch: 

Kinder benötigen bereits in der KITA und dann gerade in der Grundschule optimale Förderung, denn hier werden die Grundlagen gelegt. 

Die niedrigere Einstufung dürfte bereits in der Entscheidung für ein Studium dazu geführt haben, daß Standesdünkel entsteht und Menschen, die als künftige Lehrkräfte gerade hier benötigt werden und geeignet wären, sich für ein anderes Studium entscheiden. Jetzt auch noch qua KuMi das Niveau runterzufahren, belegt zum einen eine verfehlte Schulpolitik seit Jahren, führt aber zwangsläufig dazu, daß Kinder in den nächsten Jahren nicht nur nicht optimal, sondern nicht einmal ausreichend gefördert werden (können) - die dadurch entstehende Delle werden später alle - auch die Solidargemeinschaft - zu spüren bekommen.

 
Falls wir also etwas dazu beitragen könnten, hier die Weichen ganz schnell anders zu stellen, wäre das prima.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Flyer :Bildung in der

digitalen Welt

download unter:  http://www.stadtelternbeirat-marburg.de/download/flyer-bildung-in-der-digitalen-welt/ 

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Der STEB vernetzt sich

Mit Hilfe des Fachdienst Schule Herrn Etzelmüller und der Leiterin des Medienzentrum Frau Herzberger-Boss wurden Email-Adressen für die Elternbeiräte (SEB) an den Marburger Schulen eingerichtet, die eine Vernetzung zwischen Schul-, Stadt-, Kreis-, Landes- und Bundeselternbeirat, sowie den Behörden und Institutionen ermöglicht und vereinfacht.

Wir bedanken uns!

 

Wie die Schulelternbeiräte der Marburger Schulen erreichbar sind, finden Sie unter:

http://www.stadtelternbeirat-marburg.de/vernetzung-des-steb/erreichbarkeit-der-schuleleternbeiraete-der-marburger-schulen/

 

 

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medien-sicher.de - Günter Steppich

 

Jugendmedienschutz lässt sich aus gesetzlichen, technischen und pädagogischen Blickwinkeln betrachten.

Der Fokus dieser Website liegt auf Medienbildung und -erziehung, d.h. auf der Vermittlung von „digitalen Kompetenzen“, die es Kindern und Jugendlichen ermöglichen, mit Computern, dem Internet, Handys und Spielekonsolen souverän, verantwortungsvoll, kritisch  und sicherheitsbewusst umzugehen.

Kinderschutzsoftware, mittels derer sich insbesondere Inhalt und Umfang der Internetnutzung kontrollieren und beschränken lassen, ist zum Schutz von Heranwachsenden und insbesondere zur Umsetzung von Erziehungszielen nur begrenzt tauglich. Sie kann bestenfalls bis zum Alter von ca. 14 Jahren unterstützend eingesetzt werden, unvermeidlich ist dabei aber, dass Eltern sich intensiv damit befassen.

Keine technische Neuerung hat die Lebenswelt Heranwachsender so schnell und nachhaltig verändert wie die elektronischen Medien.  Insbesondere das Internet ist faszinierend und bietet unendliche positive und produktive Möglichkeiten, doch auf der Datenautobahn lauern auch zahlreiche Risiken, die sich zudem ständig verändern. Erstmals in der Geschichte der Menschheit existiert eine neue Technologie, mit der sich die meisten Kinder besser auskennen und mehr beschäftigen als ihre Eltern, die bei diesem Erziehungsthema nicht auf eigene Kindheitserfahrungen zurückgreifen können.


Demzufolge sind viele Kinder und Jugendliche unaufgeklärt, sorglos und unkontrolliert im Internet unterwegs. Niemand würde seinem Kind mit den Worten “Hier, lern fahren!” einfach den Autoschlüssel in die Hand drücken, aber in Bezug auf die digitalen Medien fehlt häufig jegliches Problembewusstsein. Eltern müssen die Mediennutzung ihrer Kinder aktiv begleiten und sich kritisch damit befassen, doch der Mehrheit fehlt es dazu an grundlegende Kenntnissen. Viele wissen gar nicht, was ihre Kinder im Netz tun, mit wem sie da zu tun haben und zu welchen Uhrzeiten. Vielen ist noch nicht einmal ansatzweise bewusst, welche Inhalte das weltweite Netz mit wenigen Mausklicks erreichbar macht. Das möchten und müssen wir ändern, denn: Der einzig wirksame Jugendmedienschutz sind medienkompetente Eltern und Lehrer!

 

http://www.medien-sicher.de/