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NEWS


 

 

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Bildung braucht bessere Bedingungen

 

Liebe Schulleitung,
 
Liebe Schulelternbeiratsvertreter,
Liebe Eltern,
 

wir halten die abqualifizierende, mißachtende Bezahlung der Grundschullehrer in der Tat für falsch: 

Kinder benötigen bereits in der KITA und dann gerade in der Grundschule optimale Förderung, denn hier werden die Grundlagen gelegt. 

Die niedrigere Einstufung dürfte bereits in der Entscheidung für ein Studium dazu geführt haben, daß Standesdünkel entsteht und Menschen, die als künftige Lehrkräfte gerade hier benötigt werden und geeignet wären, sich für ein anderes Studium entscheiden. Jetzt auch noch qua KuMi das Niveau runterzufahren, belegt zum einen eine verfehlte Schulpolitik seit Jahren, führt aber zwangsläufig dazu, daß Kinder in den nächsten Jahren nicht nur nicht optimal, sondern nicht einmal ausreichend gefördert werden (können) - die dadurch entstehende Delle werden später alle - auch die Solidargemeinschaft - zu spüren bekommen.

 
Falls wir also etwas dazu beitragen könnten, hier die Weichen ganz schnell anders zu stellen, wäre das prima.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Flyer :Bildung in der

digitalen Welt

download unter:  http://www.stadtelternbeirat-marburg.de/download/flyer-bildung-in-der-digitalen-welt/ 

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Der STEB vernetzt sich

Mit Hilfe des Fachdienst Schule Herrn Etzelmüller und der Leiterin des Medienzentrum Frau Herzberger-Boss wurden Email-Adressen für die Elternbeiräte (SEB) an den Marburger Schulen eingerichtet, die eine Vernetzung zwischen Schul-, Stadt-, Kreis-, Landes- und Bundeselternbeirat, sowie den Behörden und Institutionen ermöglicht und vereinfacht.

Wir bedanken uns!

 

Wie die Schulelternbeiräte der Marburger Schulen erreichbar sind, finden Sie unter:

http://www.stadtelternbeirat-marburg.de/vernetzung-des-steb/erreichbarkeit-der-schuleleternbeiraete-der-marburger-schulen/

 

 

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Antragsrecht des STEB im Schul- und Kulturausschuss

 

Wir haben wurde am 18.02.2016 ein „Antrag auf Prüfung des Antragsrechtes im Städtischen Schul- und Kultur­ausschuß“ beim Stadtverordnetenvorsteher Herrn Löwer gestellt, und hoffen, dass nach dem Amtsantritt von Stadtverordnetenvorsteherin Frau Wölk eine baldige positive Entscheidung ergeht.

 

Wir begründeten den Antrag wie folgt:

„… Bislang ist der Stadtelternbeirat mit zwei seiner Mitglieder Gast im Schul-und Kulturausschuss des Marburger Stadtparlaments und hat dort Rederecht.

Die Stadt unterstützt unsere Arbeit, wie auch die des Marburger Kinder- und Jugendparlaments, finanziell. Das ist eine große Hilfe.

Es ist uns als Marburger ElternvertreterInnen ein sehr wichtiges Anliegen, uns noch stärker in die Marburger Schulentwicklung einzubringen und einbringen zu können.

Deswegen sind wir dem Magistrat dankbar, dass er den Stadtelternbeirat mit zwei VertreterInnen in das Bera­tungsgremium des Schulbildungsbauprogramms für die Jahre 2017 bis 2021 berufen hat.

Dem Kinder- und Jugendparlament und dem Ausländerbeirat, die genau wie wir einen großen Teil der Bevöl­kerung Marburgs vertreten, wurde das Antrags- und Rederecht in der Stadtverordnetenversammlung bzw. ihren Ausschüssen durch den Ältestenrat des Stadtparlaments im Jahr 2013 zuerkannt.

Wir beantragen hiermit, den Eltern und Erziehungsberechtigten der Marburger Schüler und Schülerinnen vertreten durch den Stadtelternbeirat Marburg gleichartige Rede- und Antragsrechte zu gewähren. …“

Desweiteren werden wir einen Platz in der Marburger Schulkommission beanspruchen, um dort als Stadtelternbeirat beratend tätig zu sein.

 

Am 30.05.2016 wurde uns telefonisch angekündigt, daß unser Antrag abgelehnt würde. 

Wir kennen noch keine Begründung, gehen weiter vom Anspruch auf Gleichbehandlung mit Kindern und Jugendlichen sowie Ausländern aus und behalten uns juristische / verfassungsrechtliche Prüfung und öffentliche Diskussion vor.

 

 

Ansprechpartner: Wolfram-Alexander Adam und Jana Al-Bkeer