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NEWS

 

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Einladung

 Das Marburger Jugendbildungswerk besteht nunmehr seit 30 Jahren.  Dieses Jubiläum wollen wir mit Ihnen/Euch gemeinsam feiern! Wir haben es zum Anlass genommen, eine kleine Vortragsreihe zu konzipieren.

 Zum Auftrag des Jubiläumsjahres laden wir Sie/Euch herzlich ein zum Vortrag

 

„Wie ticken Jugendliche 2016?“

Lebenswelten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren in Deutschland

Ergebnisse der SINUS-Jugendstudie

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Mittwoch, den 3. Mai 2017, um 17:00 Uhr,

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Rathaus der Universitätsstadt Marburg, Historischer Saal.

 

 Details zur Veranstaltung finden sie/ihr in der beigefügten Einladung.

 Über Ihr /Dein Kommen würden wir uns freuen.


 

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 Flyer: Bildung in der digitalen Welt

download unter:  http://www.stadtelternbeirat-marburg.de/download/flyer-bildung-in-der-digitalen-welt/ 

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Der STEB vernetzt sich

Mit Hilfe des Fachdienst Schule Herrn Etzelmüller und der Leiterin des Medienzentrum Frau Herzberger-Boss wurden Email-Adressen für die Elternbeiräte (SEB) an den Marburger Schulen eingerichtet, die eine Vernetzung zwischen Schul-, Stadt-, Kreis-, Landes- und Bundeselternbeirat, sowie den Behörden und Institutionen ermöglicht und vereinfacht.

Wir bedanken uns!

 

Wie die Schulelternbeiräte der Marburger Schulen erreichbar sind, finden Sie unter:

http://www.stadtelternbeirat-marburg.de/vernetzung-des-steb/erreichbarkeit-der-schuleleternbeiraete-der-marburger-schulen/

 

 

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*** Einladung ***

 

 Programm

(Moderation: Wolfram-Alexander Adam)

 

18.00 Uhr  Offener Anfang mit einem kleinen Imbiss (schulbeliefernde Caterer)/

                       Markt der Möglichkeiten

18.30 Uhr  Begrüßung durch:

                       - Wolfram-Alexander Adam - Vorsitzender des Stadtelternbeirates

                         - Frau Dr. Kerstin Weinbach - Stadträtin/ Dezernentin des Fachbereichs Schule

                                                                                          der Universitätsstadt Marburg

                         - Herr Goecke/ Herr Pichl      - Schulleitung der Martin-Luther-Schule Marburg

18.45 Uhr  Vortrag: "Wie sollte gesunde Schulverpflegung aussehen"

                       Dr. oec. troph. Katja Schneider - Hessische Vernetzungsstelle für

                          Schulverpflegung/ Arbeitsgruppe Ernährungsökologie - Institut für

                          Ernährungswissenschaft Justus-Liebig-Universität Gießen

19.15 Uhr   Vortrag: "Das Wiesbadener Modellprojekt "Besser Essen - Besser Lernen - Besser

                       Drauf" - Qualitässicherung der Schulverpflegung an 20 Wiesbadener Schulen"

                       Dr. Reinhild M. Link - Ernährungswissenschaftlerin/ Vorstand gesundekids e.V.

19.45 Uhr   Vortrag: "Wie läuft die Schulverpflegung bei uns an den Marburger Schulen"

                       Engelbert Sommer - Fachdienst Schule der Universitätsstadt Marburg

20.00 Uhr  Podiumsdiskussion - in der die Fragen der Eltern beantwortet werden sollen

                       Gäste: Dr. oec. troph. Katja Schneider (Vernetzungsstelle Schulverpflegung),

                                          Dr. Reinhild M. Link (Ernährungswissenschaftlerin),

                                          Engelbert Sommer (Fachdienst Schule der  Universitätsstadt Marburg)

                                           Siggi Oeding (Koordination Schulmensa - Richtsberg-Gesamschule/ Vertreter

                                                                         für die Schulen)

                                           Ursula Timmermann-Hanelt (Integral/ Vertreter der Caterer)

                                           Wolfram-Alexander Adam ( Moderation/ Elternvertreter)

21.00 Uhr  Ende der Veranstaltung/ Markt der Möglichkeiten

 

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                        Save The Date!!!

 

 

 

                                      

 

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Integrationsprojekt der KiTa "Berliner Str." und dem Stadtelternbeirat der Stadt Marburg

 
Biodanza und Klangschalenentspannung für Mütter und Töchter
  

Mit Biodanza gibt es eine international verbreitete Tanzbewegung, die es möglich macht - ohne viel zu sprechen – sich selbst in Schwung zu bringen und dabei anderen zu begegnen. Biodanza geht von der grundlegenden Wertschätzung allen Lebens aus und lädt ein, sich im Tanz auszudrücken und Kontakt zu finden. Alle Religionen, persönlichen und kulturellen Orientierungen und Lebenslagen finden Akzeptanz, so lange sie ebenfalls von Respekt und Wertschätzung für andere getragen sind. Es ist gewünscht Kinder ebenfalls zu integrieren, so dass ein kombiniertes Programm angeboten werden kann.

Ein weiteres Angebot zur Entspannung neben Biodanza, wird die Klangschalenentspannung sein. Die anwesenden Frauen liegen hier bekleidet auf einer Yogamatte und lauschenden Tönen der verschiedenen Klangschalen und Klanginstrumente.. Eine tiefe innere Ruhe und ein großes Wohlbefinden zeigt sich nach kurzer Zeit. Die Töne führen uns zu uns „selbst“ und zu einer Tiefenentspannung.

Dieses Projekt ist für Mütter und Kinder aller Nationalitäten gedacht. Gewünscht ist die Förderung von Kontakten der Frauen untereinander und damit die Schaffung einer Basis zu einer guten Integration. Gern würden wir die Frauen vom Haus Syrah in dieses Projekt mit integrieren.
 
Im Wechsel mit Entspannungsmethoden kann so ein wöchentlicher Treffpunkt entstehen, der Frauen in Kontakt miteinander bringt, ihnen Freude und Erholung bietet und das Zusammensein mit ihren Kindern – ohne Druck und Sprachbarrierren ermöglicht.
 
Ort:                         Mehrzweckhalle des Evangelischen Kindergartens „Berliner Straße“ 

Zeit:                        17.00 - 18.00 Uhr

Termine:                Biodanza - Kursleiterin Frau Almuth Westecker & Anja Hutwelker

                               01.02.2017/ 15.02.2017/ 01.03.2017/ 15.03.2017/  29.03.2017                                                                                                                  

                                Klangschalenentspannung - Kursleiterin Karin Utsch (www.klangschalenausbildung.com)

                                08.02.2017/ 22.02.2017/ 08.03.2017/22.03.2017/19.04.2017

Kosten:                  dieses Projekt und die Kinderbetreuung sind kostenlos

Multiplikatoren:    Heidi Parr        Tel: 06421-41000

                                Jana Al-Bkeer Tel: 0176-37914640

     

                                            

                                  
    


 

 
 

 

 

 

 

 Wir danken unseren Sponsoren, die uns durch ihre Unterstützung dieses Projekt ermöglichen!!

 

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Erklärung des Stadtelternbeirates zum Bildungsbauprogramm BiBaP

 

Der Bildung namentlich der schulpflichtigen Kinder unserer Stadt in der Investitionsplanung – wir sind geneigt zu sagen – endlich annähernd den Rang für die nächsten Jahre zuzubilligen, der ihr gebührt, kann vom Stadtelternbeirat nur begrüßt werden. Über 6.000 Schülerinnen und Schüler gehen auf Marburger Schulen und sind unsere Zukunft.

Herunterfallende Fassadenplacken, herausfallende Fenster, indiskutable Sanitäranlagen, nicht ausreichende Werkräume, gefährliche Verkehrssituationen, keine ausreichenden Schulsportmöglichkeiten – wir könnten die Reihe beliebig fortsetzen, werden dem nicht gerecht.

Der Investitionsstau ist gewaltig. Und er ist nur zum Teil hausgemacht: die Raum-, Bewegungs- und Ausstattungserfordernisse von Inklusion und Ganztag sind gemeinsame Ziele aller EU-Staaten, gesellschaftlicher Konsens, mindestens aber das Ziel der hessischen Schulpolitik.

ES ist bedauerlich, dass - mindestens noch - EU, Bund und Länder die Umsetzung den Landkreisen und Städten als Schulträgern überlassen. Wenn wirklich in absehbarer Zeit die inklusive Beschulung in den Schulen landauf und landab gewährleistet werden soll, muss die Ganztagsbeschulung tatsächlich verantwortbar nicht nur mit einem Federstrich und Beschlüssen von Schulgemeinden eingeführt werden, sondern dauerhaft funktionieren. Um das zu erreichen, brauchen wir ein auf Bildung ausgerichtetes Förderprogramm.

Darauf freilich zu warten, ist der falsche Weg, denn Investitionen werden durch Warten nicht billiger, und die demographische Entwicklung verbunden mit der Mobilität kann statt zur Abstimmung mit den Füßen auch zur Abstimmung mit dem PKW oder dem ÖPNV führen. Eine Stadt, die stolz ist auf ihre Bildungs­geschichte, tut zudem gut daran, zu bedenken, dass die Bildung nicht im Hörsaal der Philipps-Universität beginnt und damit in der Landesverantwortung liegt.

Mit einer guten Bildungspolitik, und dazu gehören sichere und attraktive Schulen, kann man sich vielleicht weniger leicht einen Platz in der Wahrnehmung künftiger Generationen machen wie mit einer Bundesgartenschau, gerade hier aber einen Schwerpunkt zu begründen, ist einer Stadt wie Marburg würdig.

In der politischen Auseinandersetzung drohen demgegenüber parteipolitische und taktische Überlegungen scheinbar Überhand zu gewinnen. Die Wahlentscheidung gibt dazu auch genügend Anlass und Spielraum.

Nur:

Unsere Kinder und ihre Bildung sind als politisches Experimentier-, Exerzier- und Schlachtfeld denkbar ungeeignet. Man mag an dem Bildungsbauprogramm kritisieren, dass Dr. Spies als unser neuer Oberbürgermeister das Ziel, die Bildungsmöglichkeiten in unserer Stadt zu gewährleisten und zu verbessern, ausgegeben hat, ohne sich mit dem Parlament und seinen Fraktionen vorher abzustimmen.

Aber hat nicht z.T. die Fraktion der FDP schon zuvor in einer Anfrage zum Brandschutz an den Marburger Schulen den Finger auf eine Wunde gelegt? Und haben Schulamt und Bauamt nicht genau diesem Aspekt im Programm einen wichtigen Stellenwert eingeräumt?

 Muss der Stadtelternbeirat es für möglich halten,

 

  •  dass der Brandschutz an Marburger Schulen der einen oder anderen Marburger Stadtverordnetenfraktion nicht wichtig ist?
  •  dass es nicht wichtig ist, ob Fenster festgeschraubt werden, damit sie unseren Kindern nicht auf den Kopf fallen?
  •  dass deshalb die Gefahr besteht, dass nicht mehr ausreichend gelüftet werden kann
  •  dass Lehrende und Lernende in der Erfüllung ihrer Pflicht Schall, Sonne und Kälte ausgesetzt werden, obwohl wir das ändern könnten?
  •  dass nicht genügend Sportmöglichkeiten bestehen?
  •  dass Sporthallendächer statisch nicht mehr sicher erscheine
  • dass sanitäre Verhältnisse nicht mehr überall zeitgemäß sind?

 

Ein Blick in die Liste der von den Schulgemeinden Marburgs beantragten Maßnahmen genügt im Abgleich mit den eingeplanten, um zu erkennen, dass - obwohl Inklusion und Ganztag noch nicht einmal wirklich Eingang in die Wünsche gefunden haben – Bedarf an weiteren Bildungsbauinvestitionen besteht.

Wir halten kritische Fragen an das Programm für richtig, vor allem hinsichtlich seiner Höhe. Und wir könnten uns gut vorstellen, dass die eine oder andere Fraktion den Vorschlag macht, für das Programm – gern gezielt - nach­haltig mehr Haushaltsmittel zur Verfügung zu stellen.

Ausdrücklich bedanken wir uns bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Fachdienst Schule und Bauamt, in einer so kurzen Zeit weit über 60 Wünsche einer eingehenden Prüfung hinsichtlich Bedarf und Kosten unterzogen und einen Vorschlag erarbeitet haben, der am Runden Tisch BiBaP fast einstimmige Zustimmung gefunden hat, darunter auch unsere.

 

Stadtelternbeirat Marburg

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Landeselternkonferenz mit Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz in Gießen im Mai 2016 

mit dem Thema: 

"Beschulung von Seiteneinsteigern und Seiteneinsteigerinnen in Hessen"

  

Gäste: 

  • Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz
  • Astrid Eibelshäuser - Schuldezernentin der Stadt Gießen
  • Michael Brumhard - Schulleiter der Theodor-Litt-Schule Gießen
  • Gerald Rühl - STEB Gießen 
  • Vorstand des LEB 

Themen: 

  • Entwicklung der Anzahl der Intensiv-Klassen 
  • Strategische Maßnahmen/ Herausforderung
  • Landesweite Strategie - Regionale Umsetzung
  • Schulisches Gesamtförderkonzept
  • Förderung von Seiteneinsteigern ohne Deutschkenntnisse
  • Aktuelle Entwicklung der Zuweisungen von Intensiv-Klassen
  • Zuweisung von Intensiv-Klassen nach Standorten
  • Stellenzuweisung zur Umsetzung des schulischen Gesamtförderkonzepts
  • Auswahl aktueller strategischer Maßnahmen des hessischen Kultusministeriums
  • Einrichtung eines Praxisbeirates zur Flüchtlingsbeschulung auf Landesebene

 

Was für uns unbeantwortet blieb: 

Inwiefern können Eltern/ Erziehungsberechtigte mitwirken, um die Inkloudierung der Kinder in die Regelklassen zu unterstützen? 

Hierzu ist in unseren Augen wesentlich, dass Eltern/ Erziehungsberechtigte durch gute Informationsstrukturen hierzu überhaupt auch erst  befähigt werden, indem Sie die Situation kennen (lernen), Wissen hierzu erlangen und zur Verfügung haben und nicht stets mittelbar über ihre Kinder informiert werden. 

Es gibt eine gemeinsame Vorstandssitzung von STEB, KEB und dem Staatlichen Schulamt am 27.06.2016. 

Eine gemeinsame Sitzung von STEB und KEB zu diesem Thema ist in Planung.

 

 

 

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Das BiBaP-Bauprogramm

 

Damit in Marburg immer mehr Schülerinnen und Schüler von Bildung mit hoher Qualität profitieren können, will die Stadt in den nächsten fünf Jahren mit dem das Bildungsbauprogramm (BiBaP) in Schulen investieren. Es gebe viel zu tun an den 26 Schulstand­orten der Stadt, teilten Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies, Bürgermeister Dr. Franz Kahle und Stadträtin Dr. Kerstin Weinbach bei der Vorstellung des neuen Programms mit.

 

Zwischen 2004 und 2014 hat die Stadt Marburg knapp 50 Millionen € in den Schulbau investiert. Davon kamen 16 Millionen € aus dem Konjunkturprogramm. Zwischen 2017 und 2022 will die Stadt 30 Millionen € investieren. Das bedeutet, dass jährlich 1 Million € mehr in den Bildungsbereich investiert werden soll. Dies entspricht einer Steigerung von 20 Prozent. „Damit wollen wir aus eigener Kraft über das Niveau des Konjunkturprogramms hinaus“, machte OB Spies deutlich.

Was den Beteiligungsprozess betrifft, so wurde mit den Vorbereitungen bereits begonnen. Im Februar stellten OB und Stadträtin das Programm sowohl Schulleitern wie dem Stadtelternbeirat und den Elternbeiräten der Schulen vor. In einem ersten Schritt haben die Schulen ihre Vorschläge bis zu den Osterferien eingereicht. Bis Mitte Mai sollte die Verwaltung mit dem Schul- und Bauamt aus den Eingängen einen Vorschlag erarbeiten und bis Mitte Juni soll eine Projektgruppe den Verwaltungsvorschlag diskutieren und eine Empfehlung erstellen.

Die Projektgruppe besteht aus 5 Vertretungen von Schulleitungen, zwei Vertretungen des Stadtelternbeira­tes, zwei Vertretungen des Gesamtpersonalrates, zwei Vertretungen des Kinder-und Jugendparlaments, einer Ver­tretung des Behindertenbeirates, dem Oberbürgermeister, dem Bürgermeister, der Stadträtin sowie aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Fachdienstes Schule und des Fachdienstes Planen, Bauen, Umwelt.

Vertreter des Stadteltern­beirates in dieser Projektgruppe werden Wolfram-Alexander Adam und Brigitte Piper.

Dieses hohe Investitionsniveau werde, so der OB, mit zwei neuen Abläufen verbunden: Zum einen wird es einen konsequenten Beteiligungsprozess der Schulgemeinden geben, zum anderen größtmögliche Planbarkeit für die Schulen. „Jede Schule soll sich darauf verlassen können und verbindlich wissen, woran sie in den nächsten fünf Jahren ist“, ergänzte Schuldezernentin Weinbach. Natürlich werde es auch Vorschläge geben, die zwar schön, aber jetzt noch nicht möglich wären. Diese müssten dann auf BiBaP II warten, führte das Stadtoberhaupt weiter aus. „Das ist keineswegs eine triviale Aufgabe“, machte der Oberbürgermeister bewusst, „aber wir haben keine Zweifel, dass das klappt.“

„Das ist wichtig, damit wir an der Stelle über die Prioritätensetzung einen größtmöglichen Konsens erreichen“, machte Oberbürgermeister Spies deutlich. An vielen Stellen sei nicht frei zu verhandeln, da viele Dinge nötig seien. Man müsse prüfen, in welcher Reihenfolge man vorgehe, erläuterte Spies. „Legt man sich auf fünf Jahre fest, ist es zudem wichtig, dass sich alle fair behandelt fühlen. Nur so kann man eine größtmögliche Akzeptanz erreichen“, betonte der Oberbürgermeister. Das Ergebnis soll schließlich in der Septembersitzung der Stadtver­ord­netenversammlung zur Entscheidung vorgelegt werden.

„Mir geht es vor allem darum, die über Jahrzehnte entwickelte soziale, kulturelle, technische und Bildungs-Infra­struktur der Stadt durch solide Finanzen abzusichern,“ äußerte sich der Oberbürgermeister im Zusammenhang mit der im März ausgesprochenen Haushaltssperre. Bleibt zu hoffen, dass es ihm, dem Magistrat und der Stadt­verordnetenversammlung gelingt, das Bildungsbauprogramm im angekündigten Umfang aufrechtzuerhalten.

 

Anmerkungen des STEB:

Herr Prof. Dr. Michael Klein bedauert sehr, dass im Rahmen dieses auf 5 Jahre angelegten Programms auch die Sporthallen mit abgehandelt werden sollen. Die Sporthalle bei der Elisabeth-Schule war z.B schon seit 2009 mehr oder weniger zugesagt worden. In diesem Zusammenhang sei es auch im Rahmen der Projektfinanzierung sinnvoll, den rein schulischen Zweck einer Sporthalle vom allgemeinnützigen Zweck (Sportvereine, Dojo Räumlichkeiten,…) zu trennen.

Herr Adam fordert für den zukünftigen BiBaP-Ausschuss, die Tagesordnung und über die zu diskutierenden Punkte 1 Woche vor der geplanten Sitzung bekannt zu geben, damit man sich im Steb-Vorstand besprechen kann, da nur 2 Mitglieder des Vorstandes für diesen Ausschuss zugelassen sind.

 

 Ansprechpartner: Wolfram-Alexander Adam und Brigitte Piper

 

 

    Steb ist "klick" Netzwerkpartner

 

"klick* ist ein offenes Netzwerk von (Medien-) Pädagogen, Lehrern und Multiplikatoren, die sich sowohl mit den Chancen als auch den Risiken von neuen und klassischen Medien konstruktiv und kreativ auseinandersetzen möchten.

Seit 2009 finden viermal jährlich regelmäßige Netzwerktreffen statt. Neben dem fachlichen Austausch der Netzwerkpartner werden bei diesen Treffen interne Fortbildungen organisiert oder Vorträge zu aktuellen medienrelevanten Themen gehalten.

Bei uns steht eine sachliche, philosophische und ethische Auseinandersetzung mit den Medienformaten im Vordergrund. Wir bieten eine Anlauf- und Kontaktstelle zu allen medienrelevanten Themen, aber auch einen Expertenpool für Fortbildungen. Dabei möchten wir den Blickwinkel auf die Medienlandschaft erweitern und einen differenzierten lebensweltlichen Bezug der verschiedenen Mediennutzer vermitteln.

Wir beschäftigen uns unter anderem intensiv mit den Themen Faszination von Computerspielen und Medien­sucht, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Film- und Fernsehanalyse, mit kreativen Medienprojekten sowie Datenschutz und informationeller Selbstbestimmung. Die Vorträge, Fortbildungen und Workshops werden von uns sachgerecht aufbereitet und auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten.

Für den 29.09.2016 ist ein hessenweiter Fachtag geplant.

 

 

Ansprechpartner: Jana Al-Bkeer

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Der Steb ist vertreten in der ELAN Steuerungsgruppe 

Zentrale landesweite Steuerungsgruppe

In der neuen Vereinbarung wurden erstmals die Instrumente für die Projektsteuerung schriftlich fixiert. Eines der Instrumente ist die landesweite Steuerungsgruppe.

 

Die landesweite Steuerungsgruppe ist hauptverantwortlich für die Aufstellung und Überprüfung der Leitlinien des Fortbildungsprogramm, beschließt über alle wichtigen inhaltlichen Fragen zur Umsetzung des Fortbildungsprogramms sowie über die Grundzüge der Verwendung der für das Projekt bereitgestellten Haushaltsmittel.

 

Die zentrale Steuerungsgruppe trifft sich höchstens zweimal im Jahr. An den Sitzungen nehmen die Mitglieder und die Fachkoordination (nicht stimmberechtigt) teil. Die Vor- und Nachbereitung der Sitzung werden von der Fachkoordination durchgeführt. 

  • Der zentralen Steuerungsgruppe gehören an:
  • Zwei Elan-Multiplikatoren (Ulrike Balk, Barbara Kruse)
  • Zwei Vertreter des HKM (Dr. Stephan Jeck, Wolf Schwarzl)
  • Die / der Vorsitzende des LEB (in Vertretung: Tanja Pfenning)
  • Ein Leiter für pädagogische Unterstützung
  • Ein Schulleiter
  • Die Fachkoordination (Farid Ashrafian) 

Regionale Steuerungsgruppen

Neben der zentralen Steuerungsgruppe gibt es auch die regionalen Steuergruppen. Sie sorgen für die regionale Umsetzung des Projektzieles (gemeinsamer Erziehungsauftrag). Sie planen, koordinieren und ermitteln die regionalen Bedarfe, stoßen Themen an und verwalten das regionale Etat.

Mitglieder sind:

  • alle Elan-Multiplikatoren /-innen der jeweiligen Region
  • der Leiter /-in für pädagogische Unterstützung des jeweiligen Staatlichen Schulamtes

optional:

  • ein Schulleiter /-in (auf Vorschlag der regionalen Steuerungsgruppe)
  • ein Vertreter /-in des Stadt- oder Kreiselternbeirats
  • ein Schulvertreter/-in

 

Geplant ist eine gemeinsame Sitzung von STEB und KEB,

zu der ein Elan-Multiplikator mit dem Überthema: „Kommunikation und Konflikten“ geladen wird.

Bitte sendet Eure Wünsche und Themenvorschläge an unsere STEB-Email.

 

Ansprechpartnerin: Brigitte Piper